ÜBER UNS

ISABELLA RAPP

Chansonmanie - Isabella Rapp

 

Isabella Rapp ist im Dreiländereck zwischen Deutschland, Schweiz und Österreich zweisprachig aufgewachsen. Schon in ihrer Kindheit nahm sie Klavier- und Tanzunterricht und bereits mit 14 Jahren gründete sie ihre erste eigene Band mit der sie selbstgeschriebene Lieder sang. 

Mit 16 Jahren schloss sie sich einer Schauspieltruppe und einem klassischen Chor an und ging 1999 nach Hamburg, um an der renommierten Stella Academy Gesang, Tanz und Schauspiel zu studieren.

Seitdem singt, spielt und choreografiert Isabella Rapp im deutschsprachigen Raum in Musicals wie „Hinterm Horizont“, „Cabaret“, „Jekyll and Hyde“, „Fame“, „Titanic“, „Rocky Horror Show“ (zurzeit im Theater Vorpommern).

Seit 2015 verzaubert die vielseitige Sängerin ihr Publikum mit ihrem Chansonabend „Chansonmanie“, der seit der ersten Aufführung stetig gewachsen ist und sich nun in dem Trio mit Mathias Weibrich und Lars Hansen als vollständiger Theaterabend etabliert hat.

MATHIAS WEIBRICH

 

Der Pianist und musikalischer Leiter lebt  in Hamburg, hat  in den letzten Jahren aber auch viele Theater- und Musicalproduktionen in Berlin betreut. Darunter Disney’s „Die Schöne und das Biest“, „Mamma Mia!“ und „Hinterm Horizont“. Am Berliner Ensemble leitete er musikalisch Franz Wittenbrinks „Schlafe, mein Prinzchen“.

Er ist Dirigent am St. Pauli Theater und den Hamburger Kammerspielen, zuletzt beim Rockmusical „Fast Normal“ und schrieb die Bühnenmusik zu „Die rote Zora und ihre Bande“ am Thalia Theater, Hamburg.

Referenzen seiner Konzerttätigkeiten beinhalten das Hotel Adlin Berlin, die Kreuzfahrtschiffe MS Europa und MS Europa 2 von Hapag-Lloyd, und das Gewandhaus in Leipzig.

LARS HANSEN

Chansonmanie - Lars Hansen

 

Lars Hansen studierte Bass an der Hochschule für Musik & Theater in Hannover, sowie am Bass Collective in New York. Er bestritt Konzertreisen und Festivalauftritte im In- und Ausland und war an diversen CD-, Rundfunk-, Fernseh- und Theaterproduktionen beteiligt.

Seiner stilistischen Offenheit verdankt er die Zusammenarbeit mit so unterschiedlichen Künstlern wie Ute Lemper, Ron Ringwood, Cynthia Utterbach, Gordon Haskell, Jane Comerford, Freida Williams oder dem NDR Symphonie Orchester.

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